Baumpflanzung Frankfurt-Niederursel2019-03-27T11:44:26+00:00

Fünfte hassia-Baumpflanzung
am 22.03.2019 in Frankfurt-Niederursel

Baumstark für Hessen: Zehn Bäume schenkt hassia der Naturfarm Schilasmühle. Darauf freuten sich die Initiatoren der neu entstehenden Naturfarm des Vereins Schilasmühle e. V. in Frankfurt-Niederursel. Die Schilasmühle ist ein einzigartiger Ort am Rande der Großstadt Frankfurt für pädagogisch betreute Naturerlebnisse und Tierbegegnungen. Als Startschuss in die Saison und das anstehende Frühlingsfest pflanzten Bernhard Zander, Vorsitzender des Vereins, und Hassia-Markenmanagerin Corinna Fuchs sowie Kita-Kinder zwei der zehn neuen Bäume: eine Sommerlinde, unter deren Schattendach man sich später gut treffen kann, und eine Hainbuche, die zum Kletterbaum heranwachsen soll. Weitere acht Bäume wie Felsenbirne, Winterlinde, Walnussbaum und Esskastanie stärken die Artenvielfalt am Urselbach.

Gemeinsam handeln – gemeinsam erleben.
Spüren und erforschen, sich selbst beobachten und entwickeln, spielen und lernen, die Welt entdecken, gestalten und schützen: Nirgendwo ist all das so intensiv und unmittelbar möglich wie in der Natur. Auf dem Vierseitenhof der historischen Schilasmühle am Urselbach in Frankfurt-Niederursel entsteht dafür ein naturpädagogisches Zentrum. „Kinder, aber auch große Städter sollen hier einen Ort finden, an dem man gemeinsam Natur mit all ihren Elementen hautnah erleben kann, mit Garten und Tieren, Hauswirtschaft, Handarbeit und Handwerk rund um die Natur“, erklärt Bernhard Zander, Vorsitzender des federführenden Schilasmühle e. V. Der Verein arbeitet seit 2017 an diesem ehrgeizigen Projekt und braucht dafür viele freiwillige Helfer und Unterstützung.

Hassia-Markenmanagerin Corinna Fuchs und Bernhard Zander, Vorsitzender des Schilasmühle e.V.

„Zu diesem tollen Vorhaben tragen wir sehr gern bei“, sagt Hassia-Markenmanagerin Corinna Fuchs. „Deshalb pflanzen wir zehn Bäume aus unserer Aktion ‚Baumstark für Hessen: zehn Bäume für zehn Städte‘ am Urselbach.“ Hier werden in Zukunft auch die Kinder des Naturkindergartens spielen, der nach der geplanten Sanierung in die historische Mühle einziehen wird. „Wer die Naturfarm näher kennenlernen will, ist herzlich zum Frühlingsfest am Sonntag, 31. März, eingeladen. Zwischen 12 und 16 Uhr kann man die Tiere besuchen, basteln, Getreide mahlen und vieles andere“, so Bernhard Zander. Auch unter der Woche bietet der Verein nun regelmäßig offene Naturnachmittage an. An „Mithelf-Sonntagen“ sind anpackende freiwillige Helfer willkommen, um das Areal weiterzuentwickeln.