Siebte hassia-Baumpflanzung am 05.11.2019 in Gießen

Zum zehnjährigen Jubiläum ihres Klimaschutzengagements und der 2018 begonnenen Spendenaktion „Baumstark für Hessen“schenkt hassia der Universitätsstadt Gießen zehn Bäume. In Gießen-Allendorf hilft ein Artenmix, das neue Wohngebiet „Ehrsamer Weg“ zu begrünen. Außerdem erhielt die Allendorfer Kita einen neuen Baum als Ersatz für eine sturmgefällte Linde.

V. l.: Jasmin Kreußel, Gabriele Hermsen, beide Kita Allendorf, Corinna Fuchs, hassia-Markenmanagerin, Thorsten Stumpf, Gartenamt, Thomas Euler, Ortsvorsteher, Gerda Weigel-Greilich, Dezernentin für Grünflächen der Universitätsstadt, sowie Kinder der Kita Allendorf

Gießen-Allendorf, 5. November 2019
Noch wirkt das neu gebaute Wohngebiet „Ehrsamer Weg“ in Gießen-Allendorf etwas karg. Das wird sich aber bald ändern: Ab Frühjahr 2020 ist die Begrünung geplant. Als Vorhut kommen schon jetzt im November die ersten zehn Bäume in die Erde. Die Amberbäume, Ebereschen und Wildkirschen sind ein Geschenk von hassia, dem Mineralwasser aus Bad Vilbel. Seit 2008 spendet die Marke hassia im Rahmen ihres Klimaschutzengagements Bäume für Waldaufforstungen, insgesamt schon über 1,2 Millionen in Deutschland und weltweit. „Diesen Klimaschutz wollen wir noch stärker in der Heimat sichtbar machen. Dafür pflanzen wir unter dem Motto ‚Baumstark für Hessen‘ in zehn hessischen Städten jeweils zehn Wunschbäume“, erklärt Markenmanagerin Corinna Fuchs.

Gerda Weigel-Greilich, Dezernentin für Grünflächen der Universitätsstadt Gießen

Robuste Sorten und Artenvielfalt
Für Gießen bedeutet die Spende einen willkommenen Beitrag zu einem gesunden, wachsenden Baumbestand. „Die aktuell 25.000 Bäume in unserem Stadtgebiet sorgen für viel mehr als ein schönes, grünes Stadtbild. Sie verbessern die Luftqualität, spenden Schatten, wirken den stetigen Temperaturanstiegen entgegen und sind außerdem Nahrungsquelle und Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Tiere“, sagt Gerda Weigel-Greilich, Dezernentin für Grünflächen der Universitätsstadt.

„Schädlinge und Trockenheit haben uns in diesem Jahr aber wieder viele Verluste im Bestand beschert. Wir bemühen uns, jährlich etwa 150 bis 170 neue Bäume zu pflanzen, um das auszugleichen und den Baumbestand stetig zu vergrößern.“

Dabei werden bewusst auch Sorten wie die Ebereschen-Art „Sorbus dodong“ gewählt, die originär in südlichen Ländern beheimatet ist, in der Hoffnung, dass sie den lang anhaltenden Hitze- und Trockenperioden besser standhält. Ein Artenmix wie im Ehrsamer Weg soll außerdem sicherstellen, dass beim Ausfall einer Sorte nicht gleich das gesamte Grün eines Straßenzuges betroffen ist.

Wildkirschbaum für die Kita
Den ersten Baum aus dem hassia-Paket setzte die Dezernentin heute gemeinsam mit Corinna Fuchs und im Beisein von Ortsvorsteher Thomas Euler in die Erde – allerdings nicht direkt im Ehrsamer Weg, sondern im Garten der nahe gelegenen Kita Allendorf. Hier war in einem Sommersturm eine Linde umgeknickt und auf den Spielzeugschuppen gefallen. Das Häuschen hatte die Stadt bereits im August neu errichtet. Jetzt freuen sich die Kinder und ihre Erzieherinnen über eine neue Vogelkirsche (auch Wild- oder Waldkirsche genannt) und halfen bei der Pflanzung tatkräftig mit.

Klimaneutral und engagiert
Bis dato hat hassia bereits in Bad Vilbel, Wiesbaden, Darmstadt,Frankfurt, Bad Hersfeld und Kassel jeweils zehn Bäume gepflanzt. Nach Gießen folgen in diesem Jahr noch Fulda und Wetzlar. „Die Baumpflanzaktionen sind Teil unseres umfangreichen Klimaschutzengagements. Seit Anfang des Jahres produzieren wir unsere hassia-Getränke komplett klimaneutral und ausschließlich in Mehrwegflaschen“, erklärt Corinna Fuchs. „Damit die gesamte Herstellungskette der Produkte das Gleichgewicht der Erdatmosphäre nicht verändert, haben wir gemeinsam mit allen Lieferanten in der gesamten Produktionskette so viele CO2-Emissionen wie möglich verringert. Nicht vermeidbare Emissionen werden durch Baumspenden ausgeglichen.“