Klimaneutralität2019-02-08T17:03:15+00:00

Das komplette Sortiment der Marke hassia – vom Mineralwasser bis zu Limonaden und Schorlen – ist seit 1. Januar 2019 standardmäßig klimaneutral! Damit sind wir Vorreiter in Sachen klimaneutrale Getränke in Deutschland.

Aber was genau bedeutet eigentlich Klimaneutralität?

Klimaneutralität bedeutet, dass die gesamte Herstellungskette – von den Rohstoffen bis zum Transport in den Handel – das Gleichgewicht der Erdatmosphäre nicht verändert.

Im Zuge der Hassia Nachhaltigkeitsstrategie haben wir gemeinsam mit dem unabhängigen Experten ClimatePartner die CO2-Emissionen unserer Getränke am Standort Bad Vilbel berechnet.

Unter der Marke hassia bieten wir zukünftig ausschließlich umweltfreundliche Mehrwegprodukte an, und als regionale Marke sind unsere Produkte generell emissionsarm.

Wir haben bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um unsere CO2-Emissionen zu verringern.

Unter anderem wurden Frischwasser-, Strom- und Gasverbrauch sowie das Restmüllaufkommen reduziert. Alle hassia Produkte werden zu 100 Prozent mit Ökostrom hergestellt. Trotzdem entstehen bei der Herstellung bis zur Auslieferung unserer Getränke Emissionen, die wir nicht ganz vermeiden können. Auch für diese Emissionen übernehmen wir die Verantwortung und gleichen sie mit Baumspenden für zertifizierte Aufforstungs- und Waldschutzprojekte aus dem ClimatePartner-Portfolio aus. Somit bleibt die Wirkung unserer Produkte auf das Klima neutral.

Transparenz im Klimaschutz

Unsere Investitionen in die Klimaschutzprojekte können über die hassia-individuellen ID-Nummern und das Klimaneutral-Label auf unseren Produkten nachvollzogen werden. Bei Eingabe der Trackingcodes für hassia Mineralwasser 12824-1810-1001 und für hassia Süßgetränke 12824-1812-1002 bei www.climatepartner.de ist exakt dokumentiert, wie viel CO2 verursacht und wo es ausgeglichen wurde. Das Tracking ist durch TÜV Austria zertifiziert.

 

Wie schützen Waldprojekte das Klima?

Unsere Klimaschutzprojekte sind zwei Waldschutzprojekte, eines in Uganda, eines in Papua-Neuguinea. Wälder speichern CO2, tropische sogar besonders viel.

In Papua-Neuguinea bewahren indigene Völker ein Areal von 600.000 Hektar Primär-Regenwald, das bereits zur industriellen Abholzung freigegeben war. So erhalten sie nicht nur eine global bedeutende CO2-Senke, sondern auch ihre eigene Lebensgrundlage und den Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten. Mehr dazu unter www.climatepartner.com/1032

In Uganda werden 7.300 Hektar Wald aufgeforstet und weitere 4.800 Hektar vor der unkontrollierten Abholzung geschützt. Die Bevölkerung der umliegenden Siedlungen profitiert von Ausbildung und Beschäftigung in der Waldwirtschaft. Weitere Informationen unter www.climatepartner.com/1020

Der Regenwald in Papua-Neuguinea

Junge Setzlinge für die Aufforstung in Uganda

Beide Projekte leisten, neben dem Klimaschutz, einen Beitrag zu mehreren der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs): keine Armut, hochwertige Bildung, menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Gesundheit, sauberes Wasser.